Eine wahre Geschichte

Mit 12 Jahren im Rollstuhl. 116 Kilo.
Ärzte gaben ihr 16 Jahre.
Heute ist Katharina 32 – und steht mitten im Leben.

Die Geschichte einer Tochter, für die ein Vater das Gesundheitssystem hinter sich ließ – und ein System entwickelte, das heute Tausenden hilft.

Der sichtbare Beweis

Katharina Hartweg als Jugendliche mit starkem Übergewicht
Vorher

Katharina als Jugendliche. 116 kg. Eine angeborene Stoffwechselstörung, die niemand lösen konnte. Kurz darauf: Rollstuhl.

Katharina Hartweg heute mit ihrem Vater Egon – über 40 kg leichter
Nachher

Katharina heute mit ihrem Vater Egon. 32 Jahre. Über 40 kg leichter. Auf eigenen Beinen.

Ein Kind, das keine Chance bekam

Katharina kam mit einer angeborenen Stoffwechselstörung auf die Welt. Die Ärzte sagten: Abwarten. Es wird schon. Und die Familie wartete. Aber es wurde nicht besser. Es wurde schlimmer.

Mit 11 Jahren wog Katharina bereits 116 Kilogramm. Obwohl sie sich gesund ernährte. Obwohl sie Sport machte – „wie die Wilden", wie ihr Vater Egon es beschreibt. Nichts half. Das Gewicht stieg weiter.

Dann passierte das, was alles eskalieren ließ.

Ein Sturz im Badezimmer. Über einen Teppichläufer. 116 Kilo, die auf den Boden aufschlugen. Beide Hüftköpfe brachen. Von diesem Moment an saß Katharina im Rollstuhl.

Sport – der letzte Strohhalm – war damit vom Tisch.

Was folgte, war eine Odyssee. Egon Hartweg, selbst Mediziner und Heilpraktiker, suchte überall nach Hilfe. Bei Ärzten. Bei Heilpraktikern. In Spezialkliniken in Deutschland, der Schweiz, Italien, Österreich. Sie versuchten Hypnose. Pendeln. Alles, was irgendwer vorschlug.

Nichts funktionierte.

Und dann kam der Satz eines Arztes, der sich für immer einbrannte:

„Wenn das Herz nicht mehr mitmacht, dann hat sie ihr Problem von selber erledigt." – Eine Prognose von 16 Jahren Lebenserwartung. Für ein Kind.

Der Haussegen hing schief. Die junge Familie stand mit dem Rücken zur Wand. Egons Frau sagte zu ihm: „Wenn du das nicht schaffst, dann hol dir Hilfe von außen. Sei nicht zu eitel."

Und Egon machte das, was jeder Vater tun würde: Er suchte weiter. Aber irgendwann musste er sich eine Wahrheit eingestehen:

„Was ich gelernt habe, was ich studiert habe – es hat mir nichts gebracht. Ich wusste nicht mehr weiter."

Der Moment, in dem ein Vater alles veränderte

Dieser Moment der totalen Hilflosigkeit wurde zum Wendepunkt.

Egon Hartweg traf eine radikale Entscheidung. Er legte seine Lehrbücher beiseite. Nicht aus Trotz. Sondern weil sie in diesem Fall keine Antworten lieferten.

Er begann, anders zu denken. Systemisch. Zellulär. Biochemisch. Er fragte sich nicht mehr: Was kann Katharina noch weglassen? Noch mehr Sport? Noch weniger essen?

Sondern: Warum speichert ihr Körper Fett, obwohl sie alles richtig macht?

Die Antwort veränderte alles:

Es ging nie um Disziplin. Es ging nie um Kalorien. Es ging nie um Bewegung. Es ging um einen blockierten Stoffwechsel.

Schritt für Schritt entwickelte er in mehrjähriger, eigenfinanzierter Forschungsarbeit ein eigenes Regulationssystem – basierend auf genetischer Analyse, Darmmilieu-Regeneration, Zellstoffwechsel-Aktivierung und gezielter Entgiftung.

Kein Kalorienzählen. Keine Shakes. Kein Zwangssport. Kein Hungern. Sondern: Den Körper wieder in seine natürliche Regulation bringen.

Was aus Katharina wurde

Was als Rettungsversuch für seine Tochter begann, wurde zum Beweis, dass es möglich ist.

Katharina hat über 40 Kilogramm abgenommen.

Sie kann wieder laufen. Die junge Frau, die im Rollstuhl saß, steht heute auf eigenen Beinen.

Ich bin kein Magier und kein Zauberkünstler. Aber durch den Gewichtsverlust hat sich endlich ein Arzt rangetraut, Katharina zu operieren. Vorher war das schlicht nicht möglich – jede Operation war ein Risiko, und kein Arzt wollte die Hüften tackern. Mit dem neuen Gewicht änderte sich das. Und Katharina konnte wieder gehen.

Sie ist heute 32 Jahre alt. Doppelt so alt, wie die Ärzte ihr gegeben hatten.

Sie lebt heute ein normales, selbstbestimmtes Leben.

Mich gibt es wirklich. Ich bin der lebende Beweis.

Meine Katharina ist 32. Sie lebt immer noch – im Gegensatz zu allen Besserwissern. Sie hat über 40 Kilo abgenommen und sie läuft wieder. Also haben wir irgendwas richtig gemacht.

– Egon Hartweg, Gründer WellZell Stoffwechselzentrum

Zeitungsartikel: Die WellZell-Stoffwechseloptimierung – Aus der Not zum Erfolgskonzept

Vom ersten Zentrum zum Lebenswerk

Der Erfolg bei Katharina war der Beweis: Dieses System funktioniert. Egon Hartweg eröffnete das erste WellZell-Stoffwechselzentrum – und der Ansturm war überwältigend. Das Zentrum war dauerhaft ausgebucht.

Die lokale Presse berichtete. Immer mehr Menschen kamen, die sagten: Bei mir stimmt etwas nicht. Und die anderen finden nichts. Manche nahmen über 3 Stunden Anfahrt auf sich, nur um von Egon persönlich betreut zu werden.

Daraus entstand der nächste Schritt: das Digitale Stoffwechselzentrum. Damit Menschen nicht mehr stundenlang anreisen müssen – und trotzdem die gleiche individuelle Betreuung erhalten. Mit physikalischen Maßnahmen, persönlicher Begleitung und denselben Erfolgen wie vor Ort.

In diesem Moment verstand Egon: Es geht nicht darum, 100 Menschen zu helfen. Es geht darum, Tausenden zu helfen. Vor Ort und digital. Denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

Übergewicht in Deutschland – die Zahlen

Millionen Menschen in Deutschland kämpfen mit Übergewicht – und die meisten bekommen nicht die Hilfe, die sie brauchen.

53 %
der Erwachsenen

in Deutschland sind übergewichtig (BMI ≥ 25)

19 %
adipös

leiden unter starkem Übergewicht (BMI ≥ 30) – das sind rund 16 Mio. Menschen

~24 Mio.
Menschen

in Deutschland haben 10 kg oder mehr Übergewicht

Übergewicht & Adipositas nach Altersgruppe
18–29 J.
33 %
30–44 J.
48 %
45–64 J.
62 %
65+ J.
68 %
Davon 10 kg+
~35 %

Quellen: Robert Koch-Institut (RKI), GEDA-Studie 2022 · Statistisches Bundesamt (Destatis), Mikrozensus 2021 · Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG). Schätzung „10 kg+" basiert auf BMI-Verteilungsdaten des RKI.

20+
Jahre Erfahrung
12.500+
Menschen geholfen
19
Ärzte als Klienten
3
Heilpraktiker im System

Aus einer Tochter wurde eine Mission

Das erste WellZell-Zentrum in Türkheim war der Startschuss. Es war dauerhaft ausgebucht – mit weiteren Filialen in Unterhaching und Ingolstadt. Egon Hartweg erkannte: Das Wissen, das seiner Tochter das Leben rettete, darf nicht auf einen Ort begrenzt bleiben.

Seitdem hat das Team über 12.500 Menschen begleitet – so viele, wie Platz war. Mitarbeiter wurden im WellZell-Wissen weitergebildet. Ernährungsberater staunen, wenn sie das System kennenlernen. 19 Ärzte lassen sich inzwischen selbst von Egon Hartweg behandeln. 3 Heilpraktiker arbeiten nach seinem Konzept.

Und was sagen die Ärzte?

„Hartweg, wir haben nicht gelernt, so zu denken wie Sie." – Das ist der Satz, den Egon am häufigsten von Medizinern hört.

Denn was er entwickelt hat, basiert nicht auf dem, was Mediziner in der Universität lernen. Es basiert auf 20 Jahren Praxis. Auf Tausenden von Fällen. Auf einem Vater, der nicht aufgegeben hat.

Das ist kein Franchise-Konzept. Das ist nicht aus dem Internet. Es ist aus der Not heraus entstanden. Wir waren mit dem Rücken zur Wand. Und das Spannende ist: Es hat funktioniert. Seit über 20 Jahren.

– Egon Hartweg

Dieses Konzept wurde nicht für den Markt entwickelt

Es wurde aus Not entwickelt. Aus Verantwortung. Aus dem Wunsch, einem eigenen Kind zu helfen, als niemand sonst eine Lösung hatte.

Und genau deshalb funktioniert es anders als alles, was Sie bisher kennen:

Kein Kalorienzählen. Kein Hungern. Keine Shakes. Kein Zwangssport. Keine Medikamente. Keine Nahrungsergänzungsmittel. Sie dürfen sich immer satt essen.

Stattdessen: Ein System, das Ihren Stoffwechsel auf zellulärer Ebene wieder in Gang bringt. Individuell. Basierend auf Ihrem Gentest. Begleitet von Menschen, die wissen, wovon sie sprechen – weil sie es selbst erlebt haben.

Wenn es bei einem Kind funktioniert hat, das mit 116 kg im Rollstuhl saß – dann ist es auch für Sie möglich.

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